Posted by Martin Booker © 2008
Die Süddeutsche Zeitung hat die Serie „Zeitenwechsel“ zum Thema Zukunft des Journalismus gestartet. In acht Interviews werden namhafte Experten zu den derzeitigen und zu erwartenden Umwälzungen in der Medienlandschaft befragt. Den Anfang machte diese Woche John Lloyd, der u.a. Direktor des Reuters Institute for the Study of Journalism an der Universität Oxford ist, sowie Mitherausgeber der „Financial Times“ und Kolumnist für „La Repubblica“. Er spricht über die Bedeutung von Internet-Auftritten, welche Zeitungen wohl überleben werden und die zukünftige Rolle von Blogs und Vlogs. Zum Lloyd-Interview „google-News ist unser Feind“. Auf die weiteren Experten-Gespräche bin ich jedenfalls sehr gespannt!


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