Max Weber besucht Amerika

Posted by Martin Booker © 2008

Als Max Weber die Vereinigten Staaten besuchte, lachten einige über ihn. Er trug Knickerbockerhosen, die damals (1904) in den USA eigentlich nur von Kindern getragen wurden. Andere hielten ihn für einen deutschen Spion, schließlich sprach er fast nur deutsch und das Mißtrauen gegenüber den Deutschen hatte Konjunktur. Von diesen und anderen Kuriositäten erzählt uns dieses von der North Carolina Sociological Society zusammengestellte, von Larry Keeter und Stephen Hall moderierte Video über den Besuch Webers in Amerika, insbesondere in North Carolina. Dabei wurde altes Filmmaterial aus den 70er Jahren benutzt, in dem zwei Augenzeuginnen des Besuchs, Cousinen von Weber, interviewt wurden. Für Interessierte gibt es aber auch reichlich Hintergrundinformationen zu Webers Arbeit, insbesondere der “Protestantsichen Ethik”. 23 Minuten, leicht verständliches American English.

3 Antworten zu „Max Weber besucht Amerika“


  1. 1 Bernd 5. März 2008 um 19:49

    Wenn ich mich nicht irre, dann habe ich einen trackback gesetzt. Ist scheinbar nicht an-/durchgekommen. Na ja, dann eben von Hand. Nette Einleitung, interessanter Film.

  2. 2 martinbooker 6. März 2008 um 00:28

    Ja, Bernd, Danke für die Blumen :-) . Der Spam-Filter scheint etwas überaktiv zu sein. Mal sehen, was ich da machen kann…


  1. 1 Das Philoblog » Blog Archive » Neues Soziologie-Blog Trackback zu 24. März 2008 um 11:27

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