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	<title>Comments on: Die Institutionalisierung von Amokläufen</title>
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	<description>Die Welt aus soziologischer Perspektive</description>
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		<title>By: Interessanter Beitrag zu Winnenden &#171; Die ganze Welt des Wahnsinns</title>
		<link>http://homosociologicus.de/2009/03/13/die-institutionalisierung-von-amoklaufen/#comment-1740</link>
		<dc:creator><![CDATA[Interessanter Beitrag zu Winnenden &#171; Die ganze Welt des Wahnsinns]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 04:23:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Blog &#8222;Homo sociologicus&#8220; gibt es einen interessanten Eintrag zum Thema &#8222;Die Institutionalisierung von Amokl&#228;ufen&#8220; von Robert [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Blog &bdquo;Homo sociologicus&ldquo; gibt es einen interessanten Eintrag zum Thema &bdquo;Die Institutionalisierung von Amokl&auml;ufen&ldquo; von Robert [...]</p>
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		<title>By: Benny</title>
		<link>http://homosociologicus.de/2009/03/13/die-institutionalisierung-von-amoklaufen/#comment-1285</link>
		<dc:creator><![CDATA[Benny]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 23:47:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wüsste jetzt aber nicht warum der Grinverlag nicht seriös genug ist - da bekommen Sie jede Menge hochwertige wissenschaftliche Arbeiten gegen Bares angeboten. Ihr (auf mich) suggerierter Vergleich zu bspw. Wikipedia ist aus meiner Sicht unangemessen.

Im Übrigen teile ich aber die kritische Sicht zu Institutionalisierung!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wüsste jetzt aber nicht warum der Grinverlag nicht seriös genug ist &#8211; da bekommen Sie jede Menge hochwertige wissenschaftliche Arbeiten gegen Bares angeboten. Ihr (auf mich) suggerierter Vergleich zu bspw. Wikipedia ist aus meiner Sicht unangemessen.</p>
<p>Im Übrigen teile ich aber die kritische Sicht zu Institutionalisierung!</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>By: Lando</title>
		<link>http://homosociologicus.de/2009/03/13/die-institutionalisierung-von-amoklaufen/#comment-857</link>
		<dc:creator><![CDATA[Lando]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 23:14:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Warum nicht im Schützenverein oder im Supermarkt? Und warum kehren auch jene, die bereits aus der Schule ausgeschieden sind (bspw. Robert Steinhäuser und Tim Kretschmar) für ihre Tat an diesen Ort zurück? Vielleicht weil sie gelernt haben, dass „man das so macht“.&quot;

Naja liegt es nicht eher daran, dass Steinhäuser und co. ihre Kränkungen eben im Sozialisierungshorror der schulischen Selektionsbetriebe statt im Schützenverein oder Supermarkt erfuhren? Das hat mit &quot;weil man das so macht&quot; wohl m.E. wenig zu tun.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Warum nicht im Schützenverein oder im Supermarkt? Und warum kehren auch jene, die bereits aus der Schule ausgeschieden sind (bspw. Robert Steinhäuser und Tim Kretschmar) für ihre Tat an diesen Ort zurück? Vielleicht weil sie gelernt haben, dass „man das so macht“.&#8221;</p>
<p>Naja liegt es nicht eher daran, dass Steinhäuser und co. ihre Kränkungen eben im Sozialisierungshorror der schulischen Selektionsbetriebe statt im Schützenverein oder Supermarkt erfuhren? Das hat mit &#8220;weil man das so macht&#8221; wohl m.E. wenig zu tun.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>By: Blick Log » Amok der Medien in Winnenden: Blick auf die Medienkritik in Medien und Blogs</title>
		<link>http://homosociologicus.de/2009/03/13/die-institutionalisierung-von-amoklaufen/#comment-512</link>
		<dc:creator><![CDATA[Blick Log » Amok der Medien in Winnenden: Blick auf die Medienkritik in Medien und Blogs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 11:52:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] HS: Die Institutionalisierung von Amokläufen [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] HS: Die Institutionalisierung von Amokläufen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Blick Log » Amok der Medien in Winnenden: Blick auf die Medienkritik in Medien und Blogs</title>
		<link>http://homosociologicus.de/2009/03/13/die-institutionalisierung-von-amoklaufen/#comment-513</link>
		<dc:creator><![CDATA[Blick Log » Amok der Medien in Winnenden: Blick auf die Medienkritik in Medien und Blogs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 11:52:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] HS: Die Institutionalisierung von Amokläufen [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] HS: Die Institutionalisierung von Amokläufen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Robert Brumme</title>
		<link>http://homosociologicus.de/2009/03/13/die-institutionalisierung-von-amoklaufen/#comment-506</link>
		<dc:creator><![CDATA[Robert Brumme]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 18:24:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://homosociologicus.de/?p=1034#comment-506</guid>
		<description><![CDATA[Für den Amokläufer ist diese Reaktionsform angemessen. Sogar ohne Anführungsstriche. Für ihn ist es eine Lösungsmöglichkeit seiner Probleme, scheinbar sogar die einzige - für uns (als Nicht-Amokläufer) ist die Reaktion natürlich vollkommen unangemessen. Das sind doch alles nur Bewertungen unserer Handlungen - Konstrukte ohne jeden objektiven Gehalt. Angemessen und unangemessen sind doch nie objektiv sondern immer nur konstruiert. Und in dem Artikel sollte aufgezeigt werden, wie es sein kann, dass für eine bestimmte Gruppe von Jugendlichen ein Amoklauf eine angemessen Handlung für eine bestimmte Situation werden kann. Er hat Teile &quot;unseres&quot; Normen&amp;WerteKanons ausgetauscht gegen seine neuen Werte und Normen (siehe Robert K Merton: Typen der Individuellen Anpassung &quot;Rebellion&quot; ... wird die Tage vielleicht auch noch nachgereicht). Und natürlich hast du Recht, dass ein grundlegendes Moment und Kennzeichen des Amokläufers die Verneinung der gesellschaftlichen &quot;Angemessenheit&quot; ist (siehe bspw. die Ablehungung von SAART bei Bastian Bosse). Sobald er die vorherrschenden Mittel und Ziele ablehnt sucht er sich neue (Substitution) und das wird immer einfacher, je stärker Amokläufe sich institutionalisieren (oder wie immer man es nennen will). PS: das malaiische Bsp wurde nur als Veranschaulichung eingearbeitet um zu zeigen, dass Amokläufe gesellschaftlich als Extremform des Handelns etabliert waren (in begrenzten Regionen, zu begrenzten Zeiten, begrenz auf bestimmte Personen mit bestimmten Charakteristika).]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Amokläufer ist diese Reaktionsform angemessen. Sogar ohne Anführungsstriche. Für ihn ist es eine Lösungsmöglichkeit seiner Probleme, scheinbar sogar die einzige &#8211; für uns (als Nicht-Amokläufer) ist die Reaktion natürlich vollkommen unangemessen. Das sind doch alles nur Bewertungen unserer Handlungen &#8211; Konstrukte ohne jeden objektiven Gehalt. Angemessen und unangemessen sind doch nie objektiv sondern immer nur konstruiert. Und in dem Artikel sollte aufgezeigt werden, wie es sein kann, dass für eine bestimmte Gruppe von Jugendlichen ein Amoklauf eine angemessen Handlung für eine bestimmte Situation werden kann. Er hat Teile &#8220;unseres&#8221; Normen&amp;WerteKanons ausgetauscht gegen seine neuen Werte und Normen (siehe Robert K Merton: Typen der Individuellen Anpassung &#8220;Rebellion&#8221; &#8230; wird die Tage vielleicht auch noch nachgereicht). Und natürlich hast du Recht, dass ein grundlegendes Moment und Kennzeichen des Amokläufers die Verneinung der gesellschaftlichen &#8220;Angemessenheit&#8221; ist (siehe bspw. die Ablehungung von SAART bei Bastian Bosse). Sobald er die vorherrschenden Mittel und Ziele ablehnt sucht er sich neue (Substitution) und das wird immer einfacher, je stärker Amokläufe sich institutionalisieren (oder wie immer man es nennen will). PS: das malaiische Bsp wurde nur als Veranschaulichung eingearbeitet um zu zeigen, dass Amokläufe gesellschaftlich als Extremform des Handelns etabliert waren (in begrenzten Regionen, zu begrenzten Zeiten, begrenz auf bestimmte Personen mit bestimmten Charakteristika).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: pathoblogus</title>
		<link>http://homosociologicus.de/2009/03/13/die-institutionalisierung-von-amoklaufen/#comment-505</link>
		<dc:creator><![CDATA[pathoblogus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 15:46:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Recht muss ich dir geben, wenn du sagst, du hättest einen anderen Begriff von der Institution als ich. Einen Fehler, und darauf wollte ich auch schon vorhin hinaus, machst du allerdings, wenn du von einer - wenn auch unter Anführungszeichen - &quot;angemessenen Reaktionsform&quot; sprichst. Diese Kritik ist jetzt bitte auf keinen Fall moralisch zu verstehen, liegt doch schon in der Handlung des Amoklaufs eine Verneinung des angemessenen Handelns als grundlegendes Moment. Quasi der Versuch eines transzendenten Aufbegehrens, das höchstens über den Umweg des Betrachters wieder in den gesellschaftlichen Zusammenhang zurückgeholt werden kann.
Natürlich schließt die Gesellschaft Überschreitungsmöglichkeiten ihrer selbst in sich ein, ich würde aber den Amoklauf nicht dazuzählen.
Bestimmtes antigesellschaftliches Handeln ist aus der Position der Gesellschaft nur als ein ANDERES fassbar, demzufolge würde ich es auch nicht als eine Institution bezeichnen. Man kann einen Terroristen auch nicht fragen warum er nicht logischer vorgeht (--&gt; Baudrillard). 

Außerdem und daraus entsteht mein Unverständnis für das malaiische Beispiel (wiewohl es natürlich unterhaltsam und interessant ist) müsste vor einer Vergleichbarkeit, und die wird einfach suggeriert, das Subjektverständnis und Handlungsverständnis eines malaiischen &quot;Menschen&quot; erst herausgearbeitet werden, was ich übrigens ziemlich interessant fände.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Recht muss ich dir geben, wenn du sagst, du hättest einen anderen Begriff von der Institution als ich. Einen Fehler, und darauf wollte ich auch schon vorhin hinaus, machst du allerdings, wenn du von einer &#8211; wenn auch unter Anführungszeichen &#8211; &#8220;angemessenen Reaktionsform&#8221; sprichst. Diese Kritik ist jetzt bitte auf keinen Fall moralisch zu verstehen, liegt doch schon in der Handlung des Amoklaufs eine Verneinung des angemessenen Handelns als grundlegendes Moment. Quasi der Versuch eines transzendenten Aufbegehrens, das höchstens über den Umweg des Betrachters wieder in den gesellschaftlichen Zusammenhang zurückgeholt werden kann.<br />
Natürlich schließt die Gesellschaft Überschreitungsmöglichkeiten ihrer selbst in sich ein, ich würde aber den Amoklauf nicht dazuzählen.<br />
Bestimmtes antigesellschaftliches Handeln ist aus der Position der Gesellschaft nur als ein ANDERES fassbar, demzufolge würde ich es auch nicht als eine Institution bezeichnen. Man kann einen Terroristen auch nicht fragen warum er nicht logischer vorgeht (&#8211;&gt; Baudrillard). </p>
<p>Außerdem und daraus entsteht mein Unverständnis für das malaiische Beispiel (wiewohl es natürlich unterhaltsam und interessant ist) müsste vor einer Vergleichbarkeit, und die wird einfach suggeriert, das Subjektverständnis und Handlungsverständnis eines malaiischen &#8220;Menschen&#8221; erst herausgearbeitet werden, was ich übrigens ziemlich interessant fände.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Robert Brumme</title>
		<link>http://homosociologicus.de/2009/03/13/die-institutionalisierung-von-amoklaufen/#comment-504</link>
		<dc:creator><![CDATA[Robert Brumme]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 13:40:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sei ruhig der Miesmacher, diskussionsbedarf ist immer gut.

Möglicherweise fasse ich den Begriff „Institution“ ja etwas weicher als du. Für mein Dafürhalten wird der Amoklauf zur Institution sobald es gesellschaftliches Wissen darüber gibt, wann er eine „angemessene“ Reaktionsform ist, wie ich ihn durchzuführen habe, was ich anzuziehen habe, wie ich mich zu präsentieren habe, was mein Ziel ist, wie ich es umsetzte, usw. Institutionalisierung hat doch nichts mit ganzgesellschaftlicher Akzeptanz zu tun. Akzeptanz wird doch in der jeweiligen Gruppe erzeugt. So kann das Kaufen von Heroin und deren Zubereitung zum Konsum sich bei bestimmten Gruppen institutionalisiert haben – und muss dennoch nicht gesellschaftlich akzeptiert sein. Auch Kriege sind eine Institution – über deren Akzeptanz kann man ebenfalls reden. Vielleicht ist in meinem Bericht der Eindruck entstanden, dass es irgendwann wieder (wie in der malaiischen Kultur) eine Duldung/Akzeptierung dieses Fehlverhaltens geben wird – das denke ich auch nicht, aber ich vermute, dass es sich die Muster, wie ein Amoklauf auszusehen hat, auf ein Schema verengen werden, und dass Jugendliche sich dieses Lösungsansatzes zur Problembekämpfung relativ häufiger bedienen werden. (Über deine Vermutung zu den „klischeehaften Zusammenhängen“ gibt’s vielleicht die Tage etwas mehr – denn das Vorhandesein von Klischees sollte man ja auch wissenschaftlich nachweisen können).]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sei ruhig der Miesmacher, diskussionsbedarf ist immer gut.</p>
<p>Möglicherweise fasse ich den Begriff „Institution“ ja etwas weicher als du. Für mein Dafürhalten wird der Amoklauf zur Institution sobald es gesellschaftliches Wissen darüber gibt, wann er eine „angemessene“ Reaktionsform ist, wie ich ihn durchzuführen habe, was ich anzuziehen habe, wie ich mich zu präsentieren habe, was mein Ziel ist, wie ich es umsetzte, usw. Institutionalisierung hat doch nichts mit ganzgesellschaftlicher Akzeptanz zu tun. Akzeptanz wird doch in der jeweiligen Gruppe erzeugt. So kann das Kaufen von Heroin und deren Zubereitung zum Konsum sich bei bestimmten Gruppen institutionalisiert haben – und muss dennoch nicht gesellschaftlich akzeptiert sein. Auch Kriege sind eine Institution – über deren Akzeptanz kann man ebenfalls reden. Vielleicht ist in meinem Bericht der Eindruck entstanden, dass es irgendwann wieder (wie in der malaiischen Kultur) eine Duldung/Akzeptierung dieses Fehlverhaltens geben wird – das denke ich auch nicht, aber ich vermute, dass es sich die Muster, wie ein Amoklauf auszusehen hat, auf ein Schema verengen werden, und dass Jugendliche sich dieses Lösungsansatzes zur Problembekämpfung relativ häufiger bedienen werden. (Über deine Vermutung zu den „klischeehaften Zusammenhängen“ gibt’s vielleicht die Tage etwas mehr – denn das Vorhandesein von Klischees sollte man ja auch wissenschaftlich nachweisen können).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: pathoblogus</title>
		<link>http://homosociologicus.de/2009/03/13/die-institutionalisierung-von-amoklaufen/#comment-503</link>
		<dc:creator><![CDATA[pathoblogus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 12:35:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Also ich will hier ja nicht als Miesmacher dastehen, aber die hier vertretene These einer &quot;Institutionalisierung&quot; ist nicht haltbar. Schön und gut, dass der Amoklauf in der malaiischen Vergangenheit ein vorgegebenes oder möglicherweise sogar akzeptiertes Handlungsschema war, geht dem Schema bei uns die Akzeptanz doch ab. Die bloße Kategorisierbarkeit des Täters, die klischeehaften Zusammenhänge: Kriegsspiele, Waffennarr, schwarze Kleidung und Sonnenbrille machen aus diesem &quot;Script&quot; keine Institution. Du projezierst die Umstände der in der Vergangenheit geltenden Gesellschaftszusammenhänge über den bloßen Wortgebrauch: Amok auf die heutige Anwendung, das ist vollkommen unwissenschaftlich. Es ist eine vollkommen andere Sache, dass Devianz aus dem Glauben an eine materiale Kultur und ihre fixe Gegebenheit entsteht. Das ist ein reiner Effekt aus dem naiven Umgang mit der jeweiligen Gesellschaft, Menschen neigen eben dazu, ihr Umfeld metaphysich zu untermauern --&gt; daraus entsteht dann die Abwertung des Abweichenden. 

Und was zum Autor zu sagen ist: die angegebene Publikation zum Amoklauf vom besagten Brumme ist keine seriöse Quelle (Grinverlag!!!)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich will hier ja nicht als Miesmacher dastehen, aber die hier vertretene These einer &#8220;Institutionalisierung&#8221; ist nicht haltbar. Schön und gut, dass der Amoklauf in der malaiischen Vergangenheit ein vorgegebenes oder möglicherweise sogar akzeptiertes Handlungsschema war, geht dem Schema bei uns die Akzeptanz doch ab. Die bloße Kategorisierbarkeit des Täters, die klischeehaften Zusammenhänge: Kriegsspiele, Waffennarr, schwarze Kleidung und Sonnenbrille machen aus diesem &#8220;Script&#8221; keine Institution. Du projezierst die Umstände der in der Vergangenheit geltenden Gesellschaftszusammenhänge über den bloßen Wortgebrauch: Amok auf die heutige Anwendung, das ist vollkommen unwissenschaftlich. Es ist eine vollkommen andere Sache, dass Devianz aus dem Glauben an eine materiale Kultur und ihre fixe Gegebenheit entsteht. Das ist ein reiner Effekt aus dem naiven Umgang mit der jeweiligen Gesellschaft, Menschen neigen eben dazu, ihr Umfeld metaphysich zu untermauern &#8211;&gt; daraus entsteht dann die Abwertung des Abweichenden. </p>
<p>Und was zum Autor zu sagen ist: die angegebene Publikation zum Amoklauf vom besagten Brumme ist keine seriöse Quelle (Grinverlag!!!)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Eine Kultur des Sich-Umeinander-Kümmerns &#124; Johannes Moskaliuk</title>
		<link>http://homosociologicus.de/2009/03/13/die-institutionalisierung-von-amoklaufen/#comment-502</link>
		<dc:creator><![CDATA[Eine Kultur des Sich-Umeinander-Kümmerns &#124; Johannes Moskaliuk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 12:15:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://homosociologicus.de/?p=1034#comment-502</guid>
		<description><![CDATA[[...] Unbedingte Leseempfehlung f&#252;r den Artikel von Robert Brumme, Autor des Buches „Amok – Amokl&#228;ufe Jugendlicher an ihren Bildungseinrichtungen – [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Unbedingte Leseempfehlung f&#252;r den Artikel von Robert Brumme, Autor des Buches „Amok – Amokl&#228;ufe Jugendlicher an ihren Bildungseinrichtungen – [...]</p>
]]></content:encoded>
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